Wir Über Uns

Wir sind darum bemüht, Ihren Garten genau nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu planen und anzulegen. Dies braucht Zeit, die wir uns gerne für Sie nehmen, damit Ihnen Ihr Garten viele Jahre Freude bereitet.
Auf Wunsch betreuen wir Ihren Garten auch weiter, damit er so wird und bleibt wie er gedacht ist.

Persönlich

Die Chefin
Claudia Tögel

Gärtnerin aus Leidenschaft.
Geboren 1971, bekam sie den Beruf schon in die Wiege gelegt. Der Großvater der Großmutter war schon Gärtner. Die Familie der Mutter Floristen.
Aufgewachsen in einer Gärtnerei wie es in den 70ern üblich war, mit Sommerblumen, Floristik, Grabbetreuung, Baumschule, Gemüse, Gartengestaltung.
Der Umgang mit Pflanzen Bestandteil des täglichen Lebens.

Absolventin der Gartenbauschule Langenlois 1989
Meisterprüfung 1998
Selbstständig seit 1999
Mitglied beim Verband Österreichischer Schwimmteich- und Naturpoolbau seit 2000
im Vorstand des Verbandes Österreichischer Schwimmteich- und Naturpoolbau seit 2009
Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige seit 2013

Ständige Weiterbildung in vielen Bereichen
z.B.:

  • Schwimmteichbau
    (Abdichtungstechnik, Pumpentechnik, allgemeine Bautechnik, Baurecht, Chemie, Algen, Botanik, Zoologie, Hygiene,...)
  • Stauden
    (Englische Gärten, Steingarten und Alpinum, Der schattige Garten, Der Kiesgarten, ....)
  • Bewässerungstechnik
  • Faserbeton
Gütesiegel

Vorträge bzw. Seminare über Sumpf- und Wasserpflanzen:

  • beim Internationalen Schwimmteich Kongress 2013
  • im Auftrag des VÖSN: 2016, 2015, 2014, 2012, 2011
  • für Acanthus Gartenclub
  • bei den Langenloiser Staudentagen

Mitglied bei:

Das Team

Manfred Tögel
seit 2001 im Betrieb
Ausbildung: Koch Kellner, mit langjähriger Erfahrung in der Gartengestaltung
Aufgabenbereich: sämtliche Baustellenarbeiten und Servicetätigkeiten, Instandhaltung von Werkzeug und Geräten, Warenlager,
letzte Fortbildungen: Staudenseminar, Sommerakademie VÖSN, Betriebsinterne Schulung für Schwimmteich und Naturpool

Barbara Tögel
im Betrieb seit 2007 mit Pausen
Ausbildung: HBLFA für Gartenbau Schönbrunn, div. Praktika in England, Schottland, Irland
Aufgabenbereich: Wasserpflanzengärtnerei, Baustellenarbeiten und Servicetätigkeiten im Bereich Pflanzen, betriebsinterne "Natur im Garten"-Schulung und Beratung, Homepage, Newsletter, Facebook
letzte Fortbildungen: ‚Pflanzpläne erstellen‘ mit Petra Pelz, Staudenseminar, Langenloiser Staudentage, NiG Pflegetage, NiG Basisschulung, Workshop mit Piet Oudolf und Noel Kingsbury, Sommerakademie VÖSN, Betriebsinterne Schulung für Schwimmteich und Naturpool

Nina Deubner
im Betrieb seit 2013
Ausbildung: Musikalienhändlerin
Aufgabenbereich: Büro
letzte Fortbildungen: EDV-Seminar, Betriebsinterne Schulung für Schwimmteich und Naturpool

Birdy
seit 2011 im Team
Ausbildung: Grundgehorsam und Dummytraining für Retriever
Aufgabenbereich: gute Laune verbreiten

Philosophie

Der Garten

Lebensraum (biotop) für
Menschen - den Eigentümer, seine Familie, seine Freunde
Pflanzen - in einer unendlichen Vielfalt
und Tiere - Schmetterlinge, Hummeln, Igel, Libellen ,…

Der Mensch

"Was möchten Sie in Ihrem Garten machen?"

  • Mit Freundinnen Kaffee trinken?
  • Paradeiser ziehen? (die dann auch wie solche schmecken!)
  • Mit den Kindern Federball spielen?
  • An herrlich duftenden Rosen schnuppern?
  • Einen Schmetterling beobachten, wie er sich an ein paar Tröpfchen Nektar erfreut?
  • Im Schatten eines Baumes einen Sonntag-Nachmittag genießen und im Lieblingsbuch lesen?
  • Dem Wind lauschen wenn er durch die Gräser streift und in den Blättern raschelt?
  • Die Lieblingskatze beobachten wie sie tollpatschig über die Pergola klettert, und dabei versucht elegant auszusehen?
  • Mit der Oma auf einem Bankerl sitzen, und über alte Familiengeschichten plaudern?
  • Mit Freude die 193. Sorte Taglilie pflanzen, die mensch auf einer Gartenschau erstanden hat?
  • Nach einem anstrengenden, heißen Arbeitstag in den kühlenden Teich springen?
  • Eiskristalle auf einer Gräserblüte fotografieren?

Wenn Sie ihren Garten nur dazu benützen um Rasen zu mähen und Hecke zu schneiden, kann das keinen Spaß machen. Es wird Zeit etwas zu ändern!

Die Pflanze

macht den Garten erst zu dem, was er ist. Von der riesigen Esche bis zum kleinen Schneeglöckchen steht eine endlose Vielfalt an Pflanzen zur Verfügung. Je nach Standort, ob sonnig oder schattig, windig oder geschützt, ob der Boden sauer oder kalkhaltig, leicht oder schwer, nass oder trocken ist, werden geeignete Pflanzen ausgesucht. Vom Topf auf der Terrasse bis zur Sumpfwiese.
Die Pflanze macht den Garten lebendig. Der ewige Kreislauf sowie der Lauf der Jahreszeiten wird durch sie erfahrbar. Ein Samenkorn keimt, die Pflanze wächst, blüht, bildet Samen und vergeht. Nebenbei fressen Insekten an der Pflanze, die wiederum von den Vögeln gefressen werden. Hummeln und Bienen holen sich den Nektar, und bestäuben die Pflanzen. Abgestorbene Pflanzenteile werden von Regenwürmern, Pilzen und Bakterien wieder zu Humus verarbeitet und bereiten den Boden für die nächste Generation Pflanzen vor. Nichts wird vergeudet.
Wer glaubt in diese Kreisläufe eingreifen zu müssen, dem muss bewusst sein, dass wenn er die Bösen bekämpft, auch immer ein Teil der Guten dabei verliert. Die Natur hat Mechanismen, durch die Krankheiten und Schädlinge ausreichend eingedämmt werden. Die Pflanzen brauchen uns Menschen nicht zum Überleben. Wir müssen allerdings begreifen, dass nur die Pflanzen gesund sein können, die am richtigen Standort stehen. Die standortgerechte Pflanzung ist der beste Pflanzenschutz. Es geht den Pflanzen da genauso wie uns Menschen: nur wenn wir uns wohl fühlen, bleiben wir gesund.
Wie riechen Glas, Stahl und Beton im Gegensatz zu Erdbeere, Rose uns Pfefferminze? Wir Menschen sind mit den Pflanzen enger verbunden als wir manchmal glauben wollen. Was macht den Tee, Kaffee und Kakao zu dem wonach er schmeckt?

Die Tiere

Die Tiere gehören ebenso zum Garten, wie die Pflanzen. Wenn Ihr Garten nur von Ameisen, Miniermotten, Wühlmäusen und Amseln bevölkert wird, liegt das unter anderem an der Auswahl der Pflanzen. Thujen- und Rasen-Monokultur lassen nicht mehr Vielfalt zu. Je mehr verschiedene Pflanzen sie in Ihrem Garten kultivieren, desto größer ist die Anzahl der Arten bei den Tieren. Wenn Sie Lebensräume schaffen für Nützlinge, werden die Schädlinge niemals zu einem großen Problem.

Der Garten lehrt Geduld und Gelassenheit.

Dein Garten ist dein Freund, der immer für dich da ist.

Nachhaltigkeit

Ist für uns selbstverständlich.

Materialien

Wir versuchen möglichst ökologische Materialien zu verarbeiten.
Wir geben heimischen Hölzern den Vorzug und verarbeiten am liebsten Eiche aus Weinviertler Sägewerken oder Gebirgslärche aus Kärnten.
Wir bieten Europäische Steine vorrangig an. (Zum Glück für die europäischen Steinbrüche werden durch den steigenden Dollar die asiatischen Steine im Preis weiter nach oben gehen.)
Wir möchten möglichst langlebige Materialien anbieten, und verarbeiten sie auch so, dass sie möglichst lange halten. Der Mehraufwand an Zeit lohnt sich für die Umwelt immer.
Bei den Schwimmteichen verwenden wir lieber EPDM-Kautschukfolien als PVC.
Wir beziehen unsere Baumschulware und Stauden aus österreichischen Gärtnereien, vorwiegend aus dem Tullner Raum.

Pflanzen-Produktion

Wir produzieren für unsere Pflanzen eigenen Kompost, und verwenden unsere Töpfe wieder. Zur Zeit versuchen wir auf kompostierbare Töpfe umzustellen. Wir verwenden so weit als möglich organische Dünger, und leben damit, dass gelegentlich ein paar Blattläuse auf unseren Pflanzen sind. Daran stirbt die Pflanze nicht.

Lebensräume

Wir möchten sie davon überzeugen in Ihrem Garten Nistkästen aufzuhängen, und Lebensraum für Tiere zu schaffen. Wir Menschen haben oft wenig Zeit, um sie in unserem Garten zu verbringen, und Ihn zu genießen. Für manchen Frosch oder Schmetterling ist es der einzige Lebensraum, den er hat, und den er natürlich ganztägig benutzt. Ich denke wir Menschen können uns hier Großzügigkeit leisten.

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter bekommen die gesamte Arbeitszeit von Dienstanfang im Betrieb bis zum Dienstende im Betrieb bezahlt. Manche andere Firmen bezahlen die Fahrzeiten nicht, weil der Arbeiter da nur im Auto sitzt. Unsere Mitarbeiter erhalten Arbeitskleidung, und bekommen von uns regelmäßig Seminare und Kurse bezahlt. Wir bezahlen Löhne über Kollektivvertrag. Für unsere Mitarbeiter mit Kindern versuchen wir die Diensteinteilung so flexibel zu gestalten, dass Termine auch kurzfristig berücksichtigt werden können. Es steht den Mitarbeitern frei sich Gutstunden auszahlen zu lassen oder als Zeitausgleich zu konsumieren. Wir bilden zur Zeit keine Lehrlinge aus, da wir im Winter den Betrieb schließen. Dann ist nur das Büro besetzt.

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